ARTEN VON ASSISTENZHUNDEN
In der AHundV werden die unterschiedlichen Arten von Assistenzhunden gemäss ihrer Ausbildung für die Unterstützung bei unterschiedlichen Handicaps beschrieben:
Zitat aus § 3 Abs. 1 AHundV (Assistenzhundearten):
- Blindenführhund: Assistenzhund für Menschen mit Blindheit oder einer Beeinträchtigung des Sehvermögens,
- Mobilitätsassistenzhund: Assistenzhund für Menschen mit motorischer Beeinträchtigung,
- Signalassistenzhund: Assistenzhund für Menschen mit akustischer Wahrnehmungsbeeinträchtigung,
- Warn- und Anzeige-Assistenzhund: Assistenzhund für Menschen mit stoffwechselbedingten Beeinträchtigungen, anaphylaktischer Allergie, olfaktorischen Wahrnehmungsbeeinträchtigungen oder für Menschen mit neurologisch-, stoffwechsel- oder systemisch bedingten Anfallserkrankungen und
- PSB-Assistenzhund: Assistenzhund für Menschen mit psychosozialen Beeinträchtigungen.
Link zu § 3 AHundV
https://www.gesetze-im-internet.de/ahundv/__3.html
Assistenz⋅hunde
Assistenz•hunde sind Hilfs•hunde.
Sie helfen Menschen.

Es gibt verschiedene Assistenz•hunde.
Zum Beispiel:
- Blinden•hund

Der Blinden•hund führt einen blinden Menschen.
Oder jemanden, der wenig sieht.
- Service•hund

Das spricht man so: Ser-wiss.
Service heißt Bedienen.
Der Hund kann Sachen bringen.
Er kann Sachen aufheben.
Er kann Türen öffnen.
Das hilft manchen Menschen.
Zum Beispiel Rollstuhl-Fahrern.
- Signal•hund

Ein Signal ist ein Geräusch oder ein Zeichen.
Der Signal•hund meldet, wenn ihm etwas auffällt.
Er hilft Menschen, die wenig oder nichts hören.
Der Hund hört die Geräusche.

Er zeigt dass er etwas gehört hat.
Zum Beispiel, wenn das Telefon klingelt.
Manche Signal•hunde bemerken
wenn ihr Mensch krank wird.
Sie sind dafür ausgebildet.
Sie haben eine sehr gute Nase.
Sie riechen viel mehr als Menschen.
Sie riechen wenn jemand krank wird.
Dann zeigen sie das ihrem Menschen.
Sie warnen ihre Menschen.
Manche Signal•hunde helfen einsamen Menschen.

Sie helfen ängstlichen Menschen.
Oft können Assistenz•hunde viele verschiedene Sachen.