Der Führhund ist ein wunderbares Hilfsmittel mit Seele, ein ständiger Begleiter, Freund und eine Lebenserleichterung. Doch was machen die Führhunde eigentlich den lieben langen Tag? Was bedeute es, ein Führhund zu sein? Welche Aufgaben übernimmt der Führhund?

Um dies etwas zu veranschaulichen, können Sie im Folgenden lesen, wie der Alltag eines ausgebildeten Blindenführhundes aussehen kann.

1. Zwei Tage aus dem Alltag von Sandra und ihrem ersten Führhund “Zorro”

Ich war gestern und vorgestern total überrascht, fasziniert und erfreut von Zorro. Und ich hab gestern richtig gemerkt, dass ich langsam lerne, meinem Hund zu vertrauen und nicht immer meinen Kopf durchzusetzen.

Es ging schon damit los, dass wir am Dienstag (04.09.2012) eine produktive Mittagspause hatten. Zuerst war ich mit dem kleinen Lord gassi, dann bei der Bank, Geld und Kontoauszüge holen, danach in der Kantine essen, und das alles in nur einer Stunde!

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2. Bericht von Denise und ihrer Blindenführhündin “Lea”

Ein ganz normaler Tag aus dem Leben eines Blindenführhundes:

Bevor ich aus meinem Leben berichte, möchte ich mich kurz vorstellen: Ich bin Lea, eine blonde Labradorlady und nun dreieinhalb Jahre alt. Ich lebe mit meinem Frauchen in einer sehr schönen Universitätsstadt. Mein Frauchen studiert, also werde auch ich bald meinen Abschluss mit ihr machen.

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