Dezember 2018

Lichtblicke e.V. kann positive Bilanz ziehen

Wir stehen für die Betroffenen!
Lichtblicke e.V. kann positive Bilanz ziehen

Der Verein Lichtblicke e.V. blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2018 zurück. Die Interessenvertretung der Assistenzhundeführer in Deutschland kämpft seit der Gründung des Vereins im Jahre 1996 für eine gesetzliche Reglung des Assistenzhundewesens in Deutschland. Vorbild für diese angestrebte gesetzliche Regelung ist das Nachbarland Österreich. Hier wird bereits seit einiger Zeit der Umgang mit Assistenzhunden staatlich geregelt. Gloria Petrovics, Österreicherin und 2. Vorsitzende von Lichtblicke e.V. hat ganz maßgeblich an diesem Gesetz mitgewirkt.

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Wenn der Blindenführhund zum Makel wird

Wenn der Blindenführhund zum Makel wird – der Verein Lichtblicke e.V. unterstützt Verfassungsbeschwerde zur Klärung über den Umgang mit Assistenzhunden in Arztpraxen

Sind Blindenführhunde in der Arztpraxis erlaubt? Darf man Assistenzhunden aus hygienischen Gründen den Zutritt verweigern? Und ist die Anwesenheit eines Blindenführhundes ein “Makel” im Praxisbetrieb? Fragen, die für Angela Kraft aus Berlin gar keine waren, bis der blinden Führhundhalterin wegen Ihres Assistenzhundes der Zutritt zu einer orthopädischen Praxis untersagt wurde. Sie klagte dagegen vor Gericht und verlor in zwei Instanzen. Jetzt hat sie gegen diese Entscheidung eine Beschwerde vor dem Bundesverfassungsgericht eingereicht.

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