September 2016

In Berlin auf den Hund gekommen

Erfahrungen vom Fachtag  “10 Jahre Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz”

Wen interessieren schon Assistenzhunde? Niemanden, wenn man nach der bisherigen Gesetzeslage urteilt. Während die Blindenführhunde ein gewisses, wenn auch ziemlich  unbestimmtes Dasein im Sozialgesetzbuch führen, existieren die Hunde für Menschen mit anderen Behinderungen offiziell überhaupt nicht. Aber halt, alle Assistenzhunde zusammengenommen interessieren doch jemanden: die Lichtblicke. Sie sind der einzige wirkliche Lichtblick in einer düsteren Assistenzhundelandschaft. Sie beleuchten die Szene und das kräftig!

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Unser Schreiben an die Spitzenpolitiker für eine gesetzliche Definition der Assistenzhunde

libli_logoAn Frau Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel
Bundeskanzleramt
Willy-Brandt-Straße 1
10557 Berlin

Betreff: Gesetzliche Definition der Assistenzhunde

Sehr geehrte Frau  Bundeskanzlerin Merkel,
sehr geehrte Behindertenbeauftragte Frau Verena Bentele,

ein Hund ist ein Hund! Oder etwa doch nicht? Richtig, denn so unterschiedlich wie wir Menschen mit all unseren Begabungen und Eigenschaften sind auch Hunde. Sie kennen das aus Ihrem persönlichen Alltag – es gibt “normale” Hunde, die nichts weiter sind als liebgewonnene Haustiere und Familienmitglieder, es gibt aber auch Hunde mit besonderer Ausbildung (Sprengstoffhunde, Drogenhunde, Suchhunde) und so genannte Assistenzhunde. Das geläufigste Beispiel hierfür sind die Blindenführhunde, an deren Anblick man sich längst gewöhnt hat.

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